Filmkritiken



Jetzt noch ein paar Rückmeldungen aus dem Herbst 2013:
November 2013

Guten Morgen Herr Brüning,
ich war gestern Abend auf Ihren Elternabend in Wipperfürth. Nun möchte ich gern meinen heutigen Tagesanfang schildern. Ich habe meinen Sohn (11 Jahre) geweckt und er fragt:"Kann ich heute zu Hause bleiben?""Nein!" "Warum nicht?" "Warum,warum,warum? Lass mich kurz nachdenken. Ah, jetzt weiß ich`s. Weil Quark keine Knochen hat." "Was???" Ich wiederholte den Satz und ging zum Frühstückstisch. Mein Sohn kam hinterher und frühstückte. Allerdings nicht ohne mich anzusehen mit einem Blick der sagte "Mama sollte dringend in medikamentöse Behandlung!" Meinerseits fiel es mir sehr schwer ein Schmunzeln zu unterdrücken. Dann fiel ihm auf, dass er ja noch jede Menge Zeit hatte (er war ja schließlich sofort aus dem Bett gehüpft) und fragte, ob er kurz sein Handy haben dürtfe. "Nein!" " Warum nicht?" "Weil ICH nicht möchte, dass du um 7 Uhr mit deinem Handy spielst" "Darf ich dann noch mit der Decke auf die Couch?" "Ja!" Er hat sich ohne zu murren angezogen, Zähne geputzt und ist zur Schule gegangen. Allerdings nicht ohne sich noch mal umzudrehen und mich ganz fest zu drücken. Geht Erziehung wirklich so einfach????
So, ich gehe jetzt völlig tiefenentspannt und mit einem breiten Grinsen zur Arbeit.


...
Des Weiteren möchte ich Ihnen mitteilen, dass unser Familienleben im Moment sehr harmonisch verläuft. Ich beherzige nach wie vor die erlernten Tipps und seit ich meinem Sohn keine "Diskussionsplattform" mehr biete, ist hier Frieden eingekehrt. Viel habe ich tatsächlich nicht verändert. Aber seit ich in meiner Erziehung klar, konsequent und wortkarg bin, werden die Nerven u Stimmbänder aller Familienmitglieder geschont. Mein Sohn akzeptiert erstaunlicherweise so gut wie alles was ich ihm sage ohne "Gezeter"(unglaublich, aber es ist wirklich so), andererseits bin ich ihm gegenüber aber auch großzügiger geworden und erlaube ihm jetzt mehr Dinge, weil er nicht mehr so maßlos in seinen Forderungen ist. In diesem Sinne bedanke ich mich recht herzlich für den Elternabend, den ich besuchen durfte. Denn in meiner Familie hat sich dadurch einiges positiv bewegt.

Eine Rückmeldung der Schulrätin des Kreises Dithmarschen:

es war ein Genuss, Ihnen am Montag zuzuhören – man erkennt Ihr solides Fachwissen in der Pädagogik, Ihre vielfältigen Erziehungserfahrungen, Ihren Humor, Ihren Sinn für Situationskomik und Ihr kabarettistisches Talent.
Ihre Fähigkeit zur Reduktion auf wesentliche Themen ermöglicht einen nachhaltigen Lerneffekt bei Eltern.
So glaube ich, dass Sie einen wertvollen Beitrag gegen die Orientierungslosigkeit bzw. Unsicherheit von Eltern und für die pädagogische Qualitätsentwicklung in Dithmarschen
erbracht haben. A.Sing

Aus Gummersbach:

Wir "arbeiten" natürlich fleißig weiter nach Ihrem Konzept und sind nach wie vor hellauf begeistert! :-) Und wissen Sie was das Beste an der Tatsache ist, dass mein Mann ebenfalls an dem Vortrag teilgenommen hat? Verfällt einer von uns doch noch einmal in das alte Schema kommt so fort von der Seite: "Nicht zu viel reden!" oder "geh ins Blickfeld!" :-D Wir ergänzen uns super ohne den anderen zu untergraben, in dem man schlichten möchte. Es macht wahnsinnig Spaß zu beobachten, wie entspannt unser Kind doch jetzt ist, weil er gar nicht erst mit uns im Streit die Kräfte messen muss. :-)

Nochmals herzlichen Dank für diese "positive Gehirnwäsche"!!!!

Hallo! Erst ein mal viiiieelen lieben Dank und Glückwunsch

zu diesem super Film!!! Ich habe bei meiner kleinen Tochter(2,5J.) die Wege aus der Brüllfalle sofort am nächsten Tag und seit dem immer und immer wieder mit großem Erfolg anwenden können. Ich verdanke dem Film ein besseres Gewissen, ein glücklicheres Kind und eine bessere Meinung von mir. Denn ich habe sehr viel mit ihr geschrien und irgendwie auch immer gedacht, sie wolle mich ärgern seit sie in der Trotzphase ist. Aber weit gefehlt... S.Hocke

Rückmeldung aus Lohne:

Herzlichen Dank! Ich war gestern in Lohne bei Ihrem Vortrag über die Brüllfalle. Gleich heute morgen habe ich bei meinen Zwilligen (4 Jahre/Junge u. Mädchen) die neue Methode des gekonnten Schweigens und des "Ich will/möchte, dass du das tust" angewendet. Und siehe da - es hat geklappt. Es war heute morgen das erste Mal seit - gefühlter Ewigkeit -, dass ich nicht rumschreien "mußte". Als wir zum Kindergarten losfuhren habe ich mir sogar mit einem Lächeln auf die Schulter geklopft. Endlich habe ich es geschafft in die "Hülle" meiner Kinder einzudringen und zu bewirken, dass sie das machen was ich gesagt habe. Danke! Danke! Danke!

Jetzt habe ich natürlich gleich allen von meinem Erfolg und Ihrem tollen Vortrag erzählt. Was ich zu hören bekam war: "Warum hast du mich nicht mitgenommen. Das wäre auch etwas für mich." Nicht nur von Eltern auch von den Erzieheren habe ich großes Interesse gehört.

Nun hier meine Bitte: Wo findet wieder ein Vortrag über die "Brüllfalle" statt.

Danke für Ihre Bemühungen.
Mit freundlichen Grüßen

Stefanie P.
-eine dankbare Mutter-

Rückmeldung aus Nordhorn:

(…) Danke! Danke! Danke!
Das war genau das, wonach ich immer irgendwie auf der Suche war! Ich glaube dieser eine Abend hat mir mehr gebracht als der ganze Triple-P Kurs,
den ich vor 2 Jahren mal gemacht habe!
Das war einfach so toll - mitten aus dem Leben, genau wie es wirklich ist!!!
Ich bin froh, das ich mir einige Notizen gemacht habe - wie z.B. den Spruch mit dem Quark.
Ich merke jetzt schon, das für die Kinder ein klares "Nein" viel besser ist als das ewige erklären. Manchmal habe ich mir wirklich den Mund "fusselig"
geredet! Und wenn sie merken, das Nein auch Nein bleibt - wird das ständige Nachfragen auch weniger. Weil die Kinder dann schon wissen, wenn Mama
einmal nein sagt, bleibt es auch dabei.
Sehr interessant fand ich auch, was Sie über die Elternabende in Dänemark gesagt haben! Das die Eltern sich untereinander absprechen...
Das würde ich mir auch sehr für uns wünschen, wieviel einfacher wäre es doch wenn alle an einem Strang ziehen!!! (…) Hilke G., Nordhorn

Rückmeldung aus Bad Homburg

erst einmal herzlichen Dank für den inspirierenden Vortrag, den ich in der Kettler-Franke-Schule in Bad Homburg mit großen Interesse verfolgt habe.

Ich bin immer neugierig und offen und eigentlich lag mir das von Ihnen vorgestellte Konzept schon nahe, bei einigen Aussagen habe ich aber schwer geschluckt, war sehr skeptisch und nein, nein, dieses Hinlaufen und Anschauen, dass kann man im Film ja darstellen, aber die Wirklichkeit ist doch viel komplexer.
Aber als bekennende experimentierende Mutter und hat es mich gereizt, die Tipps an der Praxis zu erproben.
Magie - irgendwie schien mein Sohn (2 3/4) nur darauf gewartet zu haben, dass Mama endlich klar und deutlich kommuniziert. Das gekonnte Schweigen - danke, das war es, was ich dringend brauchte. Endlich ein Ende mit der ewigen Sabbelei, ich hätte nie gedacht, das ich einen Punkt machen kann, ohne das Gefühl zu haben, etwas wichtiges nicht vermittelt zu haben. Ich habe sogar immer wieder davon geredet, dass ich es satt habe, soviel zu reden, reden, reden. Diese Szenen im Film zu sehen, hatte die Wirkung, dass ich es EINFACH MACHEN konnte.
Ansage, Punkt und Stille. Kein schlechtes Gewissen. Es ist fantastisch, ich fühle mich so erleichtert und meinem Sohn scheint es auch so zu gehen. Er regagiert nun häufig unmittelbar ohne weitere Aufforderung oder andere Maßnahmen. Sooo viele Wege muß ich also gar nicht gehen. Der Augenkontakt hilft auch so ungemein und es ist gar nicht konstruiert, wie ich anfangs dachte. Ich halte es überhaupt für unglaublich wichtig, einander mehr wahrzunehmen und wirklich mit jemanden in Kontakt zu sein, ansatt nebeneinander zu existieren. Daher suche ich nun bewußt und häufig im Umgang mit meinem Kind und Partner Augenkontakt und das scheint wie an ständiges knüpfen unsichtbarer Fäden, family wireless networking, mit dem die Kommuinkation viel reibungsloser und schneller ablaufen kann.
Sicherlich gibt es noch Grenzsituationen, aber weit weniger und seit zwei Wochen ohne die Stimmbänder an den Rand ihrer Belastbarkeit zu führen. Herzlichen Dank dafür!!!
Karin H., Bad Homburg

Rückmeldung aus Grafenau:

Hallo Herr Brüning,

vor einer Woche war ich auf Ihrem Vortrag in Ostelsheim. Noch ein paar Tage davor bin ich geknickt in den Kindergarten gelaufen. Des Abends waren meine zwei Jungs (4 und 8 Jahre) nicht ins Bett zu bekommen, morgens nur "im Schweinsgalopp" auf den Weg in Schule und Kindergarten zu bekommen und auch sonst "hörten" sie nicht. Und just an diesem Tag tat mir wirklich der Hals weh, weil ich in meiner Verzweiflung einen Riesenschrei losgelassen habe. So wollte ich wirklich nie werden.

Ihr kurzweiliger, interessant und lebendig gestalteter Abend "fühlte" sich so an, als ob Sie einzig und allein wegen mir gekommen wären. Und wunderbar beruhigend war zu sehen, dass es anderen Eltern genau so erging. "Ich bin nicht allein." Nun "feiere" ich das einwöchige (beinahe-bis auf einen Ausrutscher - huch: bin selber erschrocken) "brüllfreie Jubiläum". Die Kinder sind viel ausgeglichener geworden (und ich dadurch auch - und mein Mann auch :-) ) - und oh Wunder - sie hören besser! Und sie tun wirklich, was ausgemacht ist.

Am Anfang habe ich etliche km zurück gelegt und dabei auch erkannt, wieviel bislang auf "Zurufe" gelaufen ist bzw. NICHT gelaufen ist.

Ich bin absolut glücklich und habe bei Ihnen den effektivsten und besten Vortrag besucht. Danke dafür!

Ich werde auf alle Fälle unserer Schule von Ihnen berichten und vielleicht - hoffentlich zieht sie ja einen Abend in Betracht.

Freundliche Grüße
Gabriele I.

Heute schrieb uns ein Vater aus Regensburg:

"…„Schon wieder so ein pädagogisch wertvoller Vortrag“ hab ich mir gedacht, als ich am 28.01. auf dem Weg zu Ihrem Vortrag in Regensburg war….

Jetzt, vier Woche später bin ich immer noch begeistert, wie viel mir von Ihrem Vortrag präsent ist & vor allem, wie viel es mir, resp. Meine Kinder bringt. Also jetzt endlich auch ein kurzes Feedback an Sie, dass Ihr Vortrag nachhaltig Wirkung zeigt. Auch haben wir (div. Eltern) uns häufig über Ihren Vortrag, Ihre Ansichten und dann auch unsere Erfahrungen unterhalten, ich hätte es nie geglaubt, wie viel dieser Vortrag positiv bewirkt.

Vielen Dank dafür, kein pädagogisch wertvoller Vortrag, sondern endlich eine Veranstaltung, die vieles bewirkt. Ich sehe seit diesem Abend meine Kinder & auch mich mit ganz anderen Augen.

Und handele auch anders." (Markus F., Regensburg)

Mail aus Ehningen:

Hallo Herr Brüning,

ich war vor zwei Wochen auf Ihrem Vortrag in Ehningen.
Ich habe am nächsten Tag Ihre Tipps angewandt und muss sagen, ich habe
in den letzten 14 keinen einzigen Brüllanfall bekommen, musste nicht mal das berühmte
„ich zähle bis 5, und dann … „ anbringen und wenn ich aufgrund der Situation
lauter werden musste, dann hat das auch sofort Wirkung gezeigt ohne
zu eskalieren. Das hat mich doch sehr beeindruckt. Ich fand Ihren Vortragsabend
sehr spannend, absolut nahe am Leben, locker, total interessant und es hat viel
Spass gemacht ihnen diese 3 Stunden lang zuzuhören!
Die wichtigsten Punkte waren für mich tatsächlich das KONTAKTEN und die
Erkenntnis der HÜLLEN-Wesen … und das weniger oft mehr ist … und siehe da, es funktioniert!
Ich kann mich nur bedanken. Wenn sie mal wieder im Süden sind, komme ich gerne
noch mal und werde sie auch wärmstens weiterempfehlen!!!

Viele Grüsse
Anja Kullmann

zum Elternabend am 08.10. in Aukrug schrieb uns die Elternbeiratsvorsitzende:

Heute möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei Ihnen für den gestrigen tollen und extrem unterhaltsamen Elternabend bei uns in Aukrug bedanken. Ich habe noch nie einen Elternabend erlebt, bei dem ich so viel gelacht habe und trotzdem auch den einen oder anderen Tipp für mich dabei mitnehmen konnte. Vielen Dank dafür!!!

Die Resonanz bei den Eltern war übrigens überwältigend. Wir hatten heute Radfahrprüfung der 4. Klassen in der Schule, so dass ich diversen Eltern, die gestern auch anwesend waren, begegnet bin. Alle – ohne Ausnahme – waren hellauf begeistert!
Das habe ich noch nie so erlebt (...)

Silvia Schulz

P.s.: Den ersten Tipp habe ich heute Morgen bei meiner Tochter bereits erfolgreich umgesetzt.. Berühren und Schweigen hat Wunder gewirkt, als Alina (9 Jahre) ihren
Lieblingspulli nun schon den dritten Tag anziehen wollte. Normalerweise hätte ich in dieser Situation jetzt minutenlang mit ihr diskutiert, warum der Pulli in die Wäsche soll, nicht aber so heute … Klasse!

Eine Rückmeldung aus Furtwangen:

Sehr geehrter Herr Brünig,
wir, der Kinderschutzbund Furtwangen und Umgebung e.V. haben bereits zusammen mit der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche ihren Film "Wege aus der Brüllfalle" im hiesigen kommunalen Kino vorgeführt. Der Film war ein voller Erfolg, die anschließende Diskussion anregend und spannend.
Der Film ist einfühlsam, es findet keine Verurteilung statt und bietet konkrete Handlungsanleitungen. Ich finde den Film auch sehr geeignet, mit Eltern über Erziehung und Erziehungswerte ins Gespräch zu kommen.
Über einen weiteren Film dieser Art von Ihnen, würden wir uns also sehr freuen !
S. Wild
Kinderschutzbund Furtwangen und Umgebung

Antwort: Danke für das Lob, Frau Wild. Wir arbeiten bereits an einem weiteren Film zum Thema Erziehung, der vorraussichtlich ab Mitte 2008 verfügbar sein wird.

Rückmeldungen zum Elternabend

Vielen Dank nochmal für diesen wirklich anregenden Abend an der alten Landesschule.
Die Rückmeldungen der Eltern und Kollegen sind sehr positiv. Besonders gefallen hat die lockere Atmosphäre die Sie geschaffen haben und die doch viele zur Gesprächsbeteiligung angeregt hat. K. Lange, Alte Landesschule, Korbach

Herzlichen Dank für Ihren tollen Vortrag gestern abend.
Es war sehr interessant und ich konnte mich in allem wiederfinden.(...)Ich habe Ihre Tipps direkt heute schon umgesetzt - ich habe zwei Jungs im Alter von 4 und 7 Jahren - und ich muß sagen, daß bis jetzt der Tag wesentlich ruhiger verlaufen ist und mein Großer direkt auch das umsetzt, was ich von ihm will. Ich bin einfach sprachlos! Es ist wie Zauberei. Herzlichen Dank noch einmal. (B.Linn, Flonheim)


"Ich hatte gestern das erste Mal die Gelegenheit mir Ihren Film anzusehen, obwohl ich ihn schon relativ lange besitze!
Meine älteste Tochter (28) mit der ich seinerzeit 12 Jahre lang alleinerziehend war, hat ihn mit angeschaut und konnte nur bestätigen,
dass für sie als Kind die Rettung der Ritter auch wichtiger gewesen wäre. Sie liebte seinerzeit Autos über alles und hält mir noch heute vor, dass ich ihr nie die
Playmobil-Eisenbahn schenken konnte. Jedenfalls, wir beide hatten viel Spaß beim Film und er entspricht völlig den Tatsachen. Das sage ich ihnen
als fünffache Mutter, die noch heute gegen die "Schutzhüllen" ankämpfen muss." Petra Kahrs, 1. Vorsitzende von Tim und Anna, Tagespflegeelternverein, Stade



"Ihr Film bietet eine hervorragende Möglichkeit, um Eltern, die von Mir und meiner Frau im Bereich der Erziehungsberatung seit Jahrzehnten vertretenen Grundsätze nochmals zu veranschaulichen. Er bietet damit eine sinnvolle Ergänzung zu entsprechenden Gesprächen." A. Wilhelm, Logopäde, Dortmund


"Der Film ist das Beste, was ich in den letzten Jahren zum Thema Erziehung im medialen Bereich kennen lernte. Er beschreibt sehr einfühlsam und behutsam, was in der Eltern-Kind-Beziehung schief laufen kann, warum dies so ist und was Eltern tun können.
Ihr Film hebt sich wohltuend ab von dem, was sonst so auf dem Markt der "Erziehungsratgeber" angeboten wird." (Peter Schaper Psychol.Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche, Offenbach)


„…Wilfried Brüning vermittelt lernpsychologisch abgesicherte Erkenntnisse einfühlsam und praxisnah und zeigt einen praktikablen Weg, mit dem "ganz normalen Wahnsinn" im Familienalltag umzugehen.“
PSYCHOLOGIE HEUTE Ausgabe 08/06


„… konkret, aus dem Erleben von Eltern gehalten, spricht wesentliche kritische Erziehungssituationen an und weckt dennoch ein Gespür für die kindlichen Entwicklungsbedürfnisse.“
Dr. Hermann Scheuerer-Englisch
Dipl.-Psych.; Psychol. Psychotherapeut,
Regensburg



"…Ich halte Ihren Film für eine sehr wertvolle Hilfe, um Eltern in klarer und einfühlsamer Weise neue Erziehungsstrategien an die Hand zu geben. Ich erkenne, dass Sie weitgehend lernpsychologisch erprobte und abgesicherte Erkenntnisse praxisnah vermitteln. Dies ist sehr begrüßenswert."
Prof.Dr Franz Petermann,
Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation



„… sehr sensibel und genau die Situation von Eltern und Kindern dargestellt und einfach, sachlich und doch eingängig Lösungen aufgezeigt und das auf einer fundierten, fachlichen Grundlage. Ich hoffe, dass viele Familien davon profitieren.“
H. Kluckow (Päd. Leiterin FBZ Wied)


„…In meiner 21-jährigen Tätigkeit im medienpädagogischen Bereich (habe ich) selten einen derart an der Praxis orientierten Film in einer für alle Eltern verständlichen Sprache und mit einer so übersichtlichen Gliederung gesehen.“
Wolfgang Hillitzer, Stadtbildstelle Nürnberg



"Anschauliche, praktikable Erziehungstipps sind gefragt. Jenseits von Extrembeispielen wie sie in Supernanny und Co präsentiert werden, verortet der Film von Wilfried Brüning seine Tipps in Mittelschichtsfamilien. Der Film zeigt, wie Eltern in alltäglichen Erziehungssituationen in eine Eskalation von Anschreien und mitunter auch Gewalt geraten können und wie dieses erzieherische Fehlverhalten zu vermeiden ist – ganz ohne stillen Stuhl etc.. Der klar strukturierte Film gibt Erklärungen für fehlgeschlagene Kommunikation zwischen Kindern und Eltern und zeigt Wege gelungener Verständigung. Die von echten Familien gespielten Szenen schaffen Authentizität. Die Erklärungsmuster und Tipps können Diskussionen anregen. Nicht zuletzt wegen bewusst angelegter amüsanter Elemente eignet sich der Film besonders für Elternabende und Diskussionsveranstaltungen."
GMK Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur, Bielefeld

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Der Film "Wege aus der Brüllfalle" ist ein Produktion von Brüning Film und wird exklusiv über diese Internet-Seiten vertrieben.
 

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